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Das KI-Tool des IDW für Wirtschaftsprüfer, der AI Pioneer Playground, steht IDW Mitgliedern zum Testen kostenlos zur Verfügung. Noch bis Ende März haben sie die Gelegenheit, das Tool auszuprobieren und Feedback zu übermitteln.
Der IDW Energiefachausschuss hat den IDW Prüfungshinweis: Besonderheiten der Prüfungen nach § 30 Abs. 1 Nr. 1 und 2 KWKG 2023 sowie § 20 Abs. 2 Satz 2 KWKAusV der Abrechnungen und Nachweise von Betreibern von KWK-Anlagen oder innovativen KWK-Systemen (IDW PH 9.970.34 (12.2023)) redaktionell geändert.
Das IDW hat zum Entwurf eines BMF‑Schreibens zur Anpassung des UStAE an § 4 Nr. 21 UStG Stellung genommen. Die seit 1.1.2025 geltende Neuregelung verändert u.a. das Bescheinigungsverfahren und erweitert den Anwendungsbereich der Steuerbefreiung für Bildungsleistungen.
Die Europäische Kommission hat am 11.02.2025 ihr Arbeitsprogramm 2025 veröffentlicht. Darin enthalten ist eine Liste der wichtigsten neuen politischen und legislativen Initiativen, darunter das erste Omnibus-Paket zu Nachhaltigkeit.
Der IDW Standard zur Unternehmensbewertung wird überarbeitet: Vor Kurzem hat der IDW FAUB einen Entwurf verabschiedet. Bewertungsanlässe und Unternehmen sind einen großen Wandel unterworfen, daher enthält der Entwurf gegenüber der aktuellen Fassung IDW S 1 in der Fassung von 2008 zahlreiche Neuerungen.
Der IDW Energiefachausschuss hat zwei aktualisierte Verlautbarungen betreffend die Endabrechnungen von Netzbetreibern im Zusammenhang mit dem EEG 2023 und mit dem KWKG 2023 verabschiedet. Hier ein Überblick über die Neuerungen.
Beauftragen Unternehmen für ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung einzelne Angaben mit hinreichender, im Übrigen aber mit begrenzter Sicherheit, gilt: Eine Prüfung mit hinreichender Sicherheit erfüllt zugleich die Anforderungen an eine begrenzte Sicherheit und entspricht damit Erwägungsgrund 60 der CSRD. Der Hauptfachausschuss hat Muster für Prüfungsvermerke verabschiedet.
Das IDW hat zum 2. DiskE MinStAnpG Stellung genommen. Das IDW begrüßt, dass das BMF bereits kurz nach Einführung der internationalen Mindeststeuer durch das MinSt bestrebt ist, erkannte Probleme zu beheben und die von der OECD nach Inkrafttreten des MinStG veröffentlichten Verwaltungsleitlinien (Agreed Administrative Guidance – AAG) umzusetzen.
In einem Schreiben an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat das IDW zum Entwurf eines FAQ zu Infrastruktursondervermögen gemäß §§ 260a ff. KWG vom 20.12.2025 Stellung genommen.
Das IDW bietet einen 40stündigen Kurs an, der die Anforderungen an die Registrierung als Nachhaltigkeitsprüfer erfüllt (sog. Grandfather-Regelung). Er besteht aus fünf Online-Seminaren, die nun vollständig buchbar sind.
Welche Folgen die verspätete CSRD‑Umsetzung für Nachhaltigkeitsberichterstattung und Prüfung hat, beleuchtet die IDW‑Podcastreihe ‚Fit für die Nachhaltigkeit‘ in zwei Folgen. Teil 2 behandelt mögliche Befreiungen von der Berichterstattung sowie die Anforderungen an die Prüfung.
Welche Folgen die verspätete CSRD‑Umsetzung für Nachhaltigkeitsberichterstattung und Prüfung hat, beleuchtet der IDW‑Podcast ‚Fit für die Nachhaltigkeit‘ zum Start der vierten Staffel. Teil 1 erklärt den anzuwendenden Rechtsrahmen und die Auswirkungen auf die Berichterstattung.
Das IDW hat mit Schreiben vom 24. Januar 2025 an das Bundesministerium für Gesundheit einige wesentliche Hinweise zum Referentenentwurf einer Krankenhaustransformationsfonds-Verordnung (KHTFV-RefE) gegeben.
Am 22. Januar 2025 fand der erste Gesprächskreis Sustainability des IDW in Düsseldorf statt. Die Veranstaltung brachte Experten aus Wissenschaft und Berufsstand zusammen, um aktuelle Fragen der nachhaltigen Transformation der Wirtschaft zu erörtern.
In einer sich schnell wandelnden Welt ist es wichtiger denn je, sich mit langfristiger Planung auseinanderzusetzen. Das IDW zeigt in einem aktuellen Positionspapier, dass Deutschland in dieser Hinsicht Nachholbedarf hat.
Das IDW hat sich mit Schreiben vom 20.01.2025 an den International Accounting Standards Board (IASB) zu den Änderungsvorschlägen bezüglich der Equity-Methode nach IAS 28 geäußert.
Das IDW hat in einem Schreiben vom 20.01.2025 an die EU-Kommissare Maria Luís Albuquerque und Valdis Dombrovskis weitere Vorschläge zum Abbau bürokratischer Belastungen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung im Kontext der Budapester Erklärung unterbreitet.
In seinem Positionspapier nennt das IDW konkrete steuerpolitische Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Es formuliert praxisnahe Empfehlungen, mit denen die Attraktivität Deutschlands für Investitionen erhöht und bürokratische Hürden abgebaut werden können.
Das IDW hat mit einem Schreiben an die DG FISMA der EU-Kommission die Auslegung der EU-Kommission im Hinblick auf das Prüfungsurteil zur Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD thematisiert. Nach Auffassung des IDW geht die Auslegung der EU-Kommission über die Vorschriften von CSRD und ESRS hinaus.
Der Versicherungsfachausschuss (VFA) des IDW hat in seiner Sitzung am 04.12.2024 das erste Modul des IDW RS VFA 100 als finale Fassung verabschiedet. Die billigende Kenntnisnahme durch den Fachausschuss Unternehmensberichterstattung (FAB) erfolgte am 11.12.2024.
Das IDW hat sich mit Schreiben vom 09.01.2025 an die Kommissare Albuquerque und Dombrovskis zu den Fragen und Antworten der EU-Kommission zur Verordnung (EU) 2020/852 („Taxonomie-Verordnung“) geäußert und deren kritische Analyse vor dem Hintergrund des geplanten Bürokratieabbaus gefordert.
Der Hauptfachausschuss (HFA) hat am 02.12.2024 redaktionelle Änderungen in IDW PS KMU 7 (09.2022) zur Anpassung an die nach der IDW PS 400er-Reihe und IDW PS 270 n.F. (10.2021) erteilten Bestätigungs- und Versagungsvermerke und die nach IDW PS 450 n.F. (10.2021) erstellten Prüfungsberichte verabschiedet.
Der Fachausschuss Unternehmensberichterstattung des IDW (FAB) hat am 02.12.2024 die finale neu gefasste IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften (IDW RS FAB 7) verabschiedet.