KI im Unternehmen - Folgen für die Abschlussprüfung
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in Geschäftsprozesse und Informationssysteme von Unternehmen. Damit gewinnt sie auch für die Abschlussprüfung an Bedeutung: KI kann die Abschlussaufstellung beeinflussen, Geschäftsrisiken verändern und neue Risiken wesentlicher falscher Darstellungen mit sich bringen. Für Abschlussprüfer stellt sich daher die Frage, wie KI in das Verständnis des Unternehmens, seines Umfelds und des internen Kontrollsystems einzubeziehen ist.
Im Video erläutert Florian Gerhardt, Director Audit & Assurance bei Deloitte und Mitglied der IDW Arbeitsgruppe „Prüfung von KI in der Abschlussprüfung“, welche Rolle Art und Autonomie der eingesetzten KI bei der Risikobeurteilung spielen und worauf bei KI-basierten Kontrollen zu achten ist. Dabei geht es unter anderem um Model Drift und Data Drift, die Überwachung von KI-Systemen sowie mögliche Auswirkungen auf Prüfungshandlungen. Im Interview mit Juliana Lofink, Communications Manager beim IDW, bietet Florian Gerhardt einen kompakten Einblick in zentrale Fragestellungen des IDW Prüfungshinweises zum Einsatz von KI in der risikoorientierten Abschlussprüfung.
(veröffentlicht am 27.10.2026)
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