IDW Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Abschlussprüferaufsichtsreformgesetzes (APAReG)

05.06.2015

Das IDW begrüßt, dass die aufsichts- und berufsrechtlichen Regelungen der Abschlussprüfer-Richtlinie und die Ausführung der Vorgaben der EU-Verordnung im Wesentlichen 1:1 umgesetzt werden sollen. Diese Zielsetzung trägt dazu bei, unverhältnismäßige Belastungen mit der Gefahr weiterer Konzentration im Berufsstand ebenso zu vermindern wie übermäßige Bürokratie.

In seiner Stellungnahme (Link) zu den im Februar veröffentlichten Eckpunkten der WPO-Novelle hat das IDW darauf hingewiesen, die Umsetzung müsse dazu führen, dass die Berufsaufsicht in der Öffentlichkeit und im Berufsstand als wirksam akzeptiert sowie effektiv und strukturell stabil ausgestaltet wird. In einigen Punkten des Entwurfs sind diese Ziele noch nicht erreicht.

Der Referentenentwurf enthält neue, vermeidbare Belastungen für den Berufsstand und die Unternehmen, die nicht durch EU-Recht veranlasst sind, etwa das Registrierungsverfahren von gesetzlichen Abschlussprüfern und bestimmte Änderungen bei der externen Qualitätskontrolle.

  • IDW Schreiben vom 05.06.2015 an das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Download)

  • Referententwurf APAReG vom 29.05.2015 (Download)


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